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Artikel mit ‘google’ getagged

Facebook-Twitter-Xing und Co.

27. April 2013 von Martin Kunzelnick

In diesem Artikel finden Sie alle vorgestellten Links zum Vortrag “Facebook-Twitter-Xing und Co.” für Organisationen, Vereine und KMU vom 27.04.2013 sowie weiterführende Informationen.

Wenn Sie die Präsentation zum Vortrag wünschen, senden Sie mir bitte einfach eine formlose E-Mail an mk@bitspirits.de - vielen Dank!

Inhaltsübersicht:


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Social Media für KMU

26. Juni 2012 von Martin Kunzelnick

Hier finden Sie die Linksammlung zu meinem Vortrag am “Social Media für KMU” am 26.06.2012 in Stuttgart. Wenn Sie den Vortrag als PDF-Datei wünschen, senden Sie mir bitte eine kurze E-Mail an mk@bitspirits.de, sie erhalten schnellstmöglich eine Antwort mit der entsprechenden Datei.

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Filter-Blase

26. Mai 2012 von Martin Kunzelnick

Bei vielen Unterhaltungen bei Vorträgen rund um das Thema Internet stelle ich immer wieder fest, dass sich viele Internetnutzer nicht bewusst sind, wie stark Firmen wie Google oder Facebook Suchergebnisse und Inhalte inzwischen personalisieren und auf die Gewohnheiten, Interessen, technische Ausstattung und den Ort des Nutzers abstimmen.

Was auf den ersten Blick sehr angenehm und hilfreich wirkt, kann dazu führen, dass wir nur noch Informationen wahrnehmen, die die entsprechenden Firmen für uns als wichtig erachten – was unseren Blick auf die Welt erheblich einschränken kann.

Zu diesem Thema gibt es einen interessanten TED-Talk von Eli Pariser (mit deutschen Untertiteln) von vor etwa einem Jahr:

Direkter Link zum Video – Mehr auch Infos auf www.thefilterbubble.com oder im Buch von Eli Pariser.

Social Media und kostenlose Tools für Vereine und KMU

28. April 2012 von Martin Kunzelnick

In diesem Artikel finden Sie alle vorgestellten Links zum Vortrag vom 28.04.12 sowie weiterführende Informationen. Wenn Sie die Präsentation zum Vortrag wünschen, senden Sie mir bitte einfach eine E-Mail an mk@bitspirits.de.
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Der richtige Browser: Sicher und mit mehr Datenschutz

25. April 2012 von Martin Kunzelnick

Bei vielen Vorträgen oder in Gesprächen mit Kunden muss ich feststellen, dass die meisten Internetnutzer nach wie vor nur ein Programm kennen und nutzen, um sich im Word Wide Web zu bewegen: den Internet Explorer von Microsoft.

In den letzten Wochen bekomme ich immer mehr Berichte von Nutzern des Internet-Explorers über Ärger mit Trojanern. Egal ob der Eindringling vorgibt ein kostenpflichtiger Virenscanner zu sein, er den Bootvorgang blockiert um “Lösegeld” zu erpressen, sich als LKA-Programm ausgibt oder sogar Daten verschlüsselt um an Geld zu kommen – diese Trojaner sind äußerst lästig und oft schwer zu entfernen.

Trojaner kommen oft  nur durch den Besuch einer infizierten Website auf den Computer des Surfers. Es müssen nicht einmal infizierte E-Mail-Anhänge oder andere Dateien geöffnet werden. Reine Antivieren-Programme sind dabei meist auch kein Schutz! Dabei sind mir auch schon einige Fälle begegnet, bei denen eigentlich vertrauenswürdige Seiten im Internet gehackt und zur Verbreitung der Trojaner benutzt wurden.

Aus Gründen der Sicherheit, wegen vieler nützlicher Funktionen, der besseren Darstellung von Websites und auch wegen der Geschwindigkeit sollte jeder Internetnutzer auch andere Browser kennen.

Alternativen zum Internet-Explorer:

Google Chrome
Kaum noch Datenschutzbedenken, der Quellcode ist öffentlich zugänglich. Sehr schneller Browser, der vor allem JavaScript konkurrenzlos flott ausführt. Sehr sicher, da Chome in einer sog. Sandbox läuft, die Übergriffe auf den Computer verhindern soll –  empfohlen vom BSI (s. Abschnitt “Browser”).

 

Mozilla Firefox
Gestern in der Version 12 erschienen, jetzt auch mit “stillen Updates” möglichst sicher. Leider kein Leichtgewicht, benötigt viel Arbeitsspeicher und arbeitet auch JavaScript nicht so schnell ab wie Chrome oder Iron.

 

Safari von Apple
Neben Mac, iPhone oder iPad auch für PC verfügbar. Galt bis Version 5 auch deswegen so sicher, weil keine Erweiterungen von Fremdanbietern möglich waren. Immer noch recht schneller und nicht zu ressourcenhungriger Browser.

 

Opera
Nicht so bekannt und weniger verbreitet aber mit nützlichen Funktionen – gibt es auch für viele unterschiedliche mobile Geräte. War vor Chrome mein persönlicher Geheimtipp, was wenig Speicherverbrauch und Geschwindigkeit angeht, ist über die Jahre allerdings auch etwas gewachsen.

 

Iron
Der schlanke Bruder von Chrome. Kommt ohne automatischen Suchvorschläge und PDF-Support sowie andere Funktionen wie das Vorladen von Seiten, dafür aber mit dem gleichen Sandbox-Schutz und mit noch mehr Datenschutz als Chrome.

 

Fazit: Auch wenn man sich an den IE  gewöhnt hat – unbeding mal einen neuen Browser verwenden. Ich persönlich nutze im Moment übrigens wegen Geschwindigkeit und Sicherheit Chrome oder Iron als Standard-Browser, man kann natürlich auch mehrere Browser parallel nutzen. Bookmarks kann man ohnehin in Diensten wie Mister Wong oder Delicious pflegen.  Weitere Browser-Alternativen bietet übrigens sogar Microsoft selbst an unter www.browserchoice.eu.

Natürlich genügt ein sicherer Browser allein noch nicht – unbedingt eine Firewall wie ZoneAlarm verwenden und Java sperren, das Betriebssystem und den Browser immer auf dem neusten Stand halten sowie einen aktuellen Virenscanner wie Antivir und ein eigenes Programme gegen Trojaner wie  AntiMalware verwenden.

 

 

Nach Smartphones: So stellt sich Google die Zukunft vor

05. April 2012 von Martin Kunzelnick

Eines der großen Themen 2012 ist wie schon im Jahr davor die mobile Internetnutzung. Während viele Unternehmen, Dienstleister und Händler sich mehr und mehr mit Online-Marketing mit lokalem Bezug oder Fragen wie “App oder mobile Website?” für die neusten Smartphones und Tablets auseinandersetzen, wagt Google einen Blick in die nähere Zukunft.

Für viele mobile Anwendungen ist ein Handy oder gar ein Tablet unpraktisch und wenn noch das Thema Augmented Reality (Erweiterte Realität) hinzukommt bleibt fast keine andere Möglichkeit als das Smartphone mit Sprachsteuerung auszustatten und in Form einer Art Brille zu bringen.

Hier also die Vision von Google: ein Tag im Leben eines Benutzers mit “Project Glass”

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Google sammelt auf dieser eignen Google+ Seite zu Project Glass Meinungen und Anregungen zu seiner mobilen Vision.

Auch wenn sich viele Besucher begeistert zeigen, bleiben dennoch viele skeptisch, ob diese Vision in näherer Zukunft Realität wird – immerhin zeigt Google in seinem Video, dass der Benutzer nicht durch zu viel augmented reality und zu viele Informationen zusätzlich belastet werden soll und Apple hat mit der Spracherkennung “Siri” bereits einen großen Schritt in Richtung der wirklich nutzbaren Sprachsteuerung gemacht.

Google+ Pages verfügbar

07. November 2011 von Martin Kunzelnick

Laut des aktuellen Blog-Artikels “Google+ Pages: connect with all the things you care about“ beginnt Google jetzt damit, “Google+ Pages”, also Seiten für Unternehmen, Produkte, Marken usw. verfügbar zu machen.

Zitat aus dem offiziellen Google-Blog:

So far Google+ has focused on connecting people with other people. But we want to make sure you can build relationships with all the things you care about—from local businesses to global brands—so today we’re rolling out Google+ Pages worldwide.

Google stellt Google+ Pages und die verfügbaren Funktionen in einem kleinen Video anhand der Firma “Zen Bikes” etwas genauer vor:

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Seiten kann man danach wie Benutzer in Kreise einordnen, “+1″ wie in Facebook “Mag ich” verwenden oder Teilen und damit an die weitergeben, die einem folgen. Google Pages soll man an einem kleinen zusätzlichen Symbol oben neben dem Namen.erkennen können.

Über “Direct Connect” sollen sich zukünftig Seiten über die Google Suche schneller finden lassen sollen, weitere Informationen dazu liefert die Google Hilfe zu Direkt.

Einige Benutzer können bereits jetzt Goole+ Pages erstellen – ob Sie zu diesen Benutzern gehören können Sie über diesen Link testen. Falls man nicht zu den Benutzern gehört, die jetzt schon Google+ Pages erstellen können bleibt nur darauf zu warten, dass Google die Funktion nach und nach für alle Google+ Benutzer freischaltet.

Bereits jetzt gibt schon einige Beispiele für Google+ Pages:

Weitere Informationen gibt es auch auf der Projekt-Seite Google+ Business und hier noch ein Video zum Google+ Direct Connect:

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Neue Besucherrekorde beim Favicon-Generator

11. Februar 2008 von Martin Kunzelnick

Favicon-Generator StatistikObwohl mein kleines Projekt Favicon-Generator.de zum Erzeugen und vor allem auch Bearbeiten von Favicons (das sind die kleinen Grafiken, die vor der Adresse einer Website oder bei den Bookmarks angezeigt werden) immer noch in einer frühen Beta-Phase steckt und es sicher noch viel zu verbessern gibt, nutzen den Generator immer mehr Menschen.

Ich freue mich sehr, dass das Projekt für viele Benutzer nützlich zu sein scheint und möchte mich an dieser Stelle für die netten Emails bedanken!

Inzwischen ist die Zahl der Nutzer auf über 1.000 pro Tag angestiegen und es wurden schon über 30.000 Favicons erzeugt, wovon inzwischen über 2000 in der Galerie veröffentlicht wurden.

Interessant fand ich auch, dass es die Website ohne größere SEO-Optimierungen inzwischen auf Platz 3 bei google geschafft hat, wenn man nach “favicon” sucht.

Da die Einbindung das häufigste Problem zu sein scheint, bitte so vorgehen:

  1. Bild auf favicon-Generator.de hochladen oder im Editor erstellen.
  2. Die Vorschau prüfen und das Favicon mit einem Rechtsklick herunterladen und z.B. unter favicon.ico speichern.
  3. Das Favicon auf den eigenen Server hochladen, am Besten in das Hauptverzeichnis und dann so auf den Seiten einbinden:
    <link rel=”shortcut icon” type=”image/x-icon” href=”Pfad zum Favicon!” />

Vielen Dank an alle Nutzer und für weitere Verbesserungsvorschläge aber auch Kritik oder Fragen stehe ich gerne zur Verfügung, egal ob per Email oder hier in den Kommentaren.

WikiaSearch: Offene und freie Suchmaschine bald online

28. Dezember 2007 von Martin Kunzelnick

WikiaSearchGoogle baut seine Position als Marktführer im Suchmaschinenmarkt immer weiter aus. Ein großer Nachteil von Google ist allerdings, das allein eine Firma bestimmt, was man findet und was nicht. Der Suchalgorithmus ist geheim und jede Änderung kann zu unerklärlichen Sprüngen im Ranking der eigenen Seite führen.

Ab dem 7. Januar 2008 soll eine neue offene Suchmaschine mit dem Namen WikiaSearch verfügbar sein, deren Algorithmus bekannt sein wird. Die Suchmaschine wurde von der Firma Wikia entwickelt. Initiator von Wikia ist Jimmy Wales, der Gründer der freien Enzyklopädie Wikipedia.

Das Projekt baut auf vier Prinzipien:

  • Transparenz: Das Projekt ist open source und damit kann jeder das System und die Algorithmen einsehen
  • Community: Jeder soll zum Projekt beitragen können.
  • Qualität: Die Relevanz und Genauigkeit von Suchergebnissen soll verbessert werden.
  • Privatsphäre: Es sollen keine personenbezogenen Daten aufgezeichnet werden.

Weitere Infos unter search.wikia.com.

Bald Wikis für jeden von Google?

05. September 2007 von Martin Kunzelnick

WikiBereits im Oktober 2006 hatte Google Jotspot gekauft, eine Firma die Nutzern das einfache Anlegen und Verwalten von Wikis ermöglichte. Seit der Übernahme durch Google konnten sich keine neuen Benutzer mehr anmelden – es heißt nur auf der Website, dass der Service gerade zu Google umgezogen wird.

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