Die Nutzer-Zahl des Favicon-Generators (www.favicon-generator.de) steigt stetig weiter an. Inzwischen wurden über 175.000 Icons erzeugt und in der Galerie gibt es inzwischen über 11.500 Favicons und Links.
Da mich auch immer mehr Fragen zur Einbindung der erzeugten Favicons erreichen, habe ich jetzt eine kleine Hilfe-Seite mit einer kurzen Anleitung hinzugefügt.
Durch die vielen Seiten in der Galerie war die bisherige Navigation leider nicht mehr zu gebrauchen. Deswegen kommt man jetzt mit einer Drop-Down-Box auf jede gewünschte Seite, die vorhergehende und die nächste Seite sind wie gewont über die Pfeile zu erreichen. Das Menü wurde unter der neusten Version des Firefox-Browsers auch nicht ganz korrekt angezeigt – das Problem ist jetzt auch behoben.
Da der Traffic übrigens enorm angestiegen ist, habe ich auch am rechten Rand einige bezahlte Links eingefügt, um zumindest einen Teil der Kosten zu decken.
Die Forschungsstelle für Medienwirtschaft und Kommunikationsforschung der Universität Hohenheim sucht für eine Studie zum Thema Web 2.0 Teilnehmer/innen die bereit sind, an einem Gruppengespräch zum Thema Internetnutzung teilzunehmen. Die Studie dient wissenschaftlichen Zwecken und ist somit nicht-kommerziell. Hier die Einladung, die ich gebeten wurde zu veröffentlichen:
Sie lesen in Blogs, Foren oder Wikis? Kommentieren oder verfassen dort Beiträge? Sie nutzen YouTube? Sind Mitglied bei Xing, StudiVz oder Flickr?? Oder nutzen Sie sogar mehrere dieser Anwendungen? Dann suchen wir Sie!
Die Forschungsstelle für Medienwirtschaft und Kommunikationsforschung der Universität Hohenheim sucht Teilnehmer/innen für eine wissenschaftliche Studie zum Thema Internetnutzung.
Haben Sie Lust im November an einem ca. zweistündigen Gruppengespräche zum Thema Web 2.0 in Hohenheim teilzunehmen? Als Aufwandsentschädigung erhält jede/r Teilnehmer/in 50 EUR.
Interesse?
Dann melden Sie sich unter http:// www.unipark.de/uc/studiehohenheim an oder informieren Sie sich in unserem Blog http://webresearcherblog.wordpress.com über die Studie.
Vielen Dank für Ihr Interesse!
Die Einladung gibt es auch im Blog selbst.
Das Bundesministerium der Justiz hat einen neuen Leitfaden veröffentlicht, um Betreibern von Internetseiten mehr Rechtssicherheit zu geben.
Das Impressum oder die Anbieterkennzeichnung soll damit den Anforderungen des Telemediengesetzes (TMG) entsprechend gestaltet werden können.
Rechtsverbindlich ist der Leitfaden, der als PDF zum Download zur Verfügung steht allerdings nicht, er dient nur als Orientierungshilft, so dass manim Zweifel einen auf Internetrecht spezialisierten Anwalt zu rate ziehen sollte, um Abmahnungen zu vermeiden.
Auch wenn ich für alle meine Blogs und auch einige Kunden-Projekte die wohl beliebteste und zudem freie Blog-Software WordPress einsetze, installiere ich auf einem Entwicklungs-Server immer wieder verschiedene andere Blog-Software, um deren Funktionsumfang und vor allem die Bedienungsfreundlichkeit zu testen.
Wer sich den Aufwand ersparen will und gleich an einigen Praxis-Beispielen interssiert ist, sollte sich den interessanten Artikel 10 weblog-engines reviewed auf smashingmagazine.com anschauen.
Getestet wurden die Software-Pakete:
- WordPress
- Movable Type
- ExpressionEngine
- Drupal
- Textpattern
- Joomla
- b2evolution
- Nucleus CMS
- Serendipity und
- Mephisto
Die Liste der verwendeten Blog-Systeme auf blogoscoop ist übrigens relativ eindeutig:

Über 65% der über 2100 Blogs verwenden WordPress, Serendipity und Movable Type folgen erst mit ca. 5 und 2 Prozent.
Neben den auf smashingmagazine.com vorgestellten Software-Paketen gibt es natürlich auch noch die Möglichkeit, einen der kostenlosen Blog-Hoster wie blogger.com, blog.de oder wordpress.com zu nutzen.
Hier muss man sich allerdings über die Grenzen des jeweiligen Angebots klar sein und spätere Änderungs- und Erweiterungswünsche können oft nicht umgesetzt werden, so dass ein eigenes Blog vielleicht etwas aufwändiger in Installation und Wartung ist, dafür aber alle Möglichkeiten offen läßt.
Wie geplant ist heute mein Projekt blogoscoop in die öffentliche Beta-Phase gestartet und damit für alle offen zugänglich. Das Projekt ist mit über 650 Mitgliedern gestartet und zu meiner Freude scheint es bei vielen Bloggern gut anzukommen.
Mehr Informationen zum Start und dazu, was blogoscoop überhaupt ist und was es Bloggern und Lesern bringt, gibt es in einem eigenen Blog.
Mehr Infos:
Projekt: http://www.blogoscoop.net
Blog: http://blog.blogoscoop.net
Twitter: http://twitter.com/blogoscoop
Jetzt ist es bald soweit: blogoscoop, ein Projekt, an dem ich seit Anfang des Jahres arbeite, wechselt Anfang nächster Woche von der “closed alpha” in die “public beta”-Phase und ist damit offen für alle Blogger und Besucher zugänglich.
Worum geht es bei blogoscoop? Es geht um Blogs. Robert Basic hat es schon in zwei Sätzen gut zusammengefasst:
Was Blogoscoop ist? Sowas wie der Nachfolger von Blogscout. Was Blogscout war, das nicht mehr ist? Erstens ein Blog-Traffic-Messer und ein Blog-Entdecker. Blogoscoop auch. Nur eben anders aufgemacht.
Neben den Seitenaufrufen auf Blogs, die zu individuellen tag-basierten Rankings zusammengefasst werden können, sammelt blogoscoop aber auch noch viele andere Informationen rund um Blogs und bereitet sie auf.
Zum Beispiel werden die Anzahl und Häufigkeit von Artikeln und Kommentaren, der GooglePageRank, Daten von Technorati und Links zu blogato, GoogleBlogSearch und Rivva zusammengefasst und in Blog-Profilen präsentiert. In den Profilen können Blogs auch in verschiedenen Kategorien bewertet, kommentiert oder als Favoriten markiert werden und es werden thematisch ähnliche Blogs vorgeschlagen.
Über die 5 Tags, mit denen jedes Blog beschrieben werden kann, kann blogoscoop übrigens auch als Blog-Verzeichnis genutzt werden.
Zudem hat jedes Mitglied eine eigene Profilseite auf der verschiedenste Infos angezeigt werden. Blogger können sich Nachrichten schicken und auch direkt in einer Shoutbox chatten.
Als ”Abfallprodukt” werden dann noch jeden Tag verschiedene Statistiken über die registrierten Blogs und Blogger erstellt. So kann man sehen, wie viele Blogger überhaupt registriert sind, wie viele davon Männer und wie viele Frauen sind, wie die Verteilung auf Altersgruppen aussieht, wie viele Seitenaufrufe, Artikel und Kommentare die Blogs im Schnitt pro Tag haben und vieles mehr. Diese Statistiken sind natürlich anonym und alle Angaben sind freiwillig.
Das gleiche gilt übrigens auch für links zu blogoscoop und die Banner. Ich freue mich natürlich sehr, wenn Backlinks von den Blogs zu blogoscoop eingerichtet werden, anders als bei verschiedenen Blog-Verzeichnis-Anbietern ist es aber keine Pflicht, wie mein Mitstreiter Jan Tißler am Sonntag geschrieben hat.
Mehr Infos zur Entwicklung des Projekt gibt es in einem eigenen Blog (blog.blogoscoop.net) oder ständig in Form kleiner Info-Happen auf twitter: http://twitter.com/blogoscoop
Die bekannte Statistik zur Internet-Nutzung in Deutschland, die Onlinestudie von ARD/ZDF ist jetzt für das Jahr 2008 verfügbar: www.ard-zdf-onlinestudie.de
Die Studie wird seit 1997 durchgeführt und bietet so einen guten Einblick über die Entwicklung in vielen Online-Bereichen.
Nur noch ein Drittel der Deutschen nutzen das Internet nicht, bei den Jugendlichen bis 19 Jahren hat das Internet erstmals alle anderen Medien hinter sich gelassen. Hier nutzen fast alle Befragten sehr regelmäßig das Internet. Die sogenannten “Silver Surfer” legen auch dieses mal am stärksten bei der Nutung zu.
Auch bei der technischen Ausstattung der Nutzer hat sich einiges getan. 7 von 10 Surfern nutzen inzwischen schnelle DSL-Zugänge und moderne und leistungsfähige Multimedia-PCs. Da zudem die genutzten DSL-Zugänge auch immer schneller werden (23% nutzen bereits 6MBit und 17% noch schnellere Anschlüsse ) steigen auch die Nutzung von Fernsehen über das Internet (IPTV) und anderer datenintensive Dienste. So ist zu beobachten, dass das Internet immer mehr die klassischen Medien integriert und ersetzt.
Interessant ist auch die gesonderte Auswertung zur Web 2.0-Nutzung. Danach werden vor allem Wikipedia und Youtube deutlich mehr genutzt während berufliche Netzwerke und Blogs etwas weniger genutzt werden.
“Glaserei” ist der Titel des neuen Blogs des Autors Peter Glaser unter blog.stuttgarter-zeitung.de.
Interessant finde ich, dass die Stuttgarter Zeitung für das bisher eher mäßige Online-Angebot jetzt auf ein Blog und dann noch mit so hochkarätiger Besetzung setzt. Als ich Ende letzten Jahres im Pressehaus war, wurde ich beim Ansprechen von Blogs angeschaut, als würde ich als Blogger aktiv an der schnellen Realisierung des Weltuntergangs mitarbeiten.
Seit dem 7. Juli 2008 gibt es das Blog von Peter Glaser, Schriftsteller und Journalist, Mitbegründer und Ehrenmitglied des Chaos Computer Clubs (CCC), Träger des Ingeborg-Bachmann-Preises 2002, unter anderem Mitarbeiter bei Datenschleuder, Die Woche, Konr@d, Tempo, Technology Review.
Längere Videos mit Peter Glaser (allerdings von 2006) finden sich beim elektrischen Reporter hier und hier. Ein kleines Interview zum Start des Blogs gibt es unter “Blogs sind ein Zugang zur modernen Weltkultur”.
Damit wird auch das gesteigerte Interesse an Blogs klar, schade dass man mit der Karte etwas spät kommt, Zeit-Online hatte bereits vor einem Monat eine Karte der 100 beliebtesten Blogs.
Ich habe den RSS-Feed der Glaserei in meinen Reader aufgenommen und bin gespannt auf die weitere Entwicklung. In meinem kleinen privaten Stuttgarter Blog-Verzeichnis wäre das übrigens Blog Nr. 250.
Nur am Rand: sogar hier wird die beliebte und freie Blogsoftware WordPress eingesetzt, ich hätte bei einer Zeitung auf das Hauseigenes CMS getipp.
via Indiskretion Ehrensache: Ein Glaser für die “Stuttgarter Zeitung”
Der Branchenverband Bitkom hat eine neue Studie veröffentlicht nach der immer mehr Unternehmen auf Web 2.0-Technologien setzen und deren Wachsende Bedeutung erkennen. Ein paar Ergebnisse aus der Studie, für die 400 Unternehmen aus verschiedenen Branchen befragt wurden:
- über 50% der befragten Unternehmen setzen bereits auf Blogs, Wikis und soziale Netzwerke
- mehr als 80% der Unternehmen glauben, Web 2.0-Technologien werden weiter an Bedeutung gewinnen
- 60% wollen den Einsatz von Web 2.0-Technologien ausbauen
- 75% der Unternehmen, die bereits Blogs, Wikis oder soziale Netzwerke einsetzen, haben positivie Erfahrungen mit den neuen Technologien gesammelt
Am häufigsten wurden in den befragten Unternehmen Wikis eingesetzt, deren Inhalte von den Mitarbeitern bearbeitet werden können und so wie alle “Mitmach-Web”-Technologien auf Selbstorganisation gründen.
Blogs, Wikis & Co. erhöhen nach der Studie die Produktivität der Unternehmen, machen Arbeitsabläufe und Prozesse transparenter und helfen, Wissen festzuhalten und verfügbar zu machen.
Hilfreich für die Verbreitung in Firmen ist auch die Tatsache, dass sich Web 2.0-Dienste im privaten und beruflichen Umfeld gleichermaßen durchsetzen: “Gerade jüngere, technikaffine Mitarbeiter erwarten Kommunikations- und Kollaborationsformen, die sie aus ihrem Umfeld kennen”, sagt BITKOM-Präsident Prof. August-Wilhelm Scheer.
Warum setzen noch nicht alle Unternehmen Web 2.0-Technologien ein? Laut der Studie gibt es drei Hauptgründe, warum Unternehmen nicht auf die neuen Möglichkeiten setzen:
- der Nutzen ist unklar
- Sicherheitsrisiken
- Aufwand
Quelle: bitkom.org: Die Wirtschaft setzt auf Web 2.0
Seiten:
«
1
2
3
4
5
6
7
8
...
14
15
16
»