Vortrag Facebook, Twitter & Co.
Linksammlung und weiterführende Informationen zu dem Vortrag am 15.10.2011:
Linksammlung und weiterführende Informationen zu dem Vortrag am 15.10.2011:
Hier finden Sie Links, die in meinem Vortrag zu Social Communities am 19.02.2011 vorkommen und weiterführende Informationen:
In diesem Artikel finden Sie die eine umfangreiche Link-Sammlung zur Veranstaltung “Event online”
Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. hat einen Leitfaden mit zehn Tipps für Unternehmen und deren Mitarbeiter im Umgang mit dem Social Web veröffentlicht.
Die 10 Tipps, die im kostenlosen PDF-Dokument erläutert werden:
Matthias Schwenk mit dem ich bei blogoscoop zusammengearbeitet habe und dessen Blog bwlzweinull.de ich in technischen Fragen betreue, hat eine schöne Präsentation zum Thema “Wozu Wikis?” erstellt. Nicht von der Anzahl der Folien abschrecken lassen, es ist jeweils angenehm wenig Text:
Wer immer noch glaubt, dass Social Media nur eine Mode- oder Randerscheinung ist, sollte sich dieses Video anschauen:
Das inzwischen auch viele Firmen auf Social Media (Blogs, Wikis, Networks, Microblogging, Podcasts, Foto- und Videocommunites, usw.) setzen, zeigt diese Liste im “Wiki of Social Media Marketing Examples” mit hunderten Beispielen von Firmen aus allen Branchen.
In den letzten Tagen habe ich die wichtigsten Arbeiten am neu gegeründeten Stadtwiki Esslingen abgeschlossen.
Neben dem eigentlichen Wiki, das wie die Wikipedia auf der freien Software MediaWiki basiert, sind jetzt schon einige Erweiterungen wie WYSIWYG-Edito, Karten von Google, ein Terminkalender und SemanticWiki verfügbar.
Nachdem die technischen Voraussetzungen gegeben sind, habe ich begonnen eine kleine Hilfe zu schreiben, die Navigation zu optimieren und die ersten Artikel zu recherchieren und zu schreiben.
Auf dem BarCamp II in Stuttgart konnte ich mich bereits mit der ersten Mitstreiterin für das Stadtwiki Esslingen treffen und auch Sie hat schon einige Artikel erstellt. Ich hoffe das sich schnell noch weitere Autoren finden, denn zur Stadt Esslingen mit ihrer langen und bewegten Geschichte gibt es jede Menge Wissen das im Wiki zusammengetragen und verfügbar gemacht werden kann.
Übrigens: Das Logo ist, bis wir vielleicht eine bessere Lösung gefunden haben, nicht umsonst eine Zwiebel, denn die Esslinger werden auch “Zwieblinger” genannt. Warum das so ist kann man natürlich auch im Wiki nachlesen.
Im Auftrag der Jugendstiftung Baden-Württemberg habe ich in letzter Zeit das Freizeitwiki angelegt: freizeitwiki.jugendnetz.de
Das Wiki basiert wie z.B. die Wikipedia auf der freien Software MediaWiki und wurde durch verschiedene Erweiterungen (Extensions) um viele Funktionen erweitert, unter andere steht ein WYSIWYG-Editor zur Verfügung, der es gerade Einsteigern etwas einfacher macht das Wiki zu nutzen.
Neben dem technischem Support, habe ich auch Schulungen gehalten und Hilfematerial erstellt. In den Landesmedienzenrten Stuttgart und Karsruhe gab es Weiterbildungsveranstaltungen in denen Lehrer, Betreuer von Jugendgruppen und andere Pädagogen den Einstig in die Philosophie und Bedienung von Wikis eingeführt wurden.
Gerade weil ich auch über die rein technischen Fragen an diesem Wiki beteiligt bin freut es mich sehr, dass in der kurzen Zeit, die das Wiki online ist schon über 70 Autoren im Wiki angemeldet sind und über 150 Artikel mit mehr als 300 Dateien entstanden sind. Besonders interessant an dem Projekt finde ich die Möglichkeit, dass Jugendliche in die Nutzung von Wikis eingeführt werden und auch beim Umgang mit dem Wiki auf Probleme wie Urheberrechte und Privatsphäre hingewiesen werden was zur viel beschworenen Medienkompetenz beitragen könnte.
Der Branchenverband Bitkom hat eine neue Studie veröffentlicht nach der immer mehr Unternehmen auf Web 2.0-Technologien setzen und deren Wachsende Bedeutung erkennen. Ein paar Ergebnisse aus der Studie, für die 400 Unternehmen aus verschiedenen Branchen befragt wurden:
Am häufigsten wurden in den befragten Unternehmen Wikis eingesetzt, deren Inhalte von den Mitarbeitern bearbeitet werden können und so wie alle “Mitmach-Web”-Technologien auf Selbstorganisation gründen.
Blogs, Wikis & Co. erhöhen nach der Studie die Produktivität der Unternehmen, machen Arbeitsabläufe und Prozesse transparenter und helfen, Wissen festzuhalten und verfügbar zu machen.
Hilfreich für die Verbreitung in Firmen ist auch die Tatsache, dass sich Web 2.0-Dienste im privaten und beruflichen Umfeld gleichermaßen durchsetzen: “Gerade jüngere, technikaffine Mitarbeiter erwarten Kommunikations- und Kollaborationsformen, die sie aus ihrem Umfeld kennen”, sagt BITKOM-Präsident Prof. August-Wilhelm Scheer.
Warum setzen noch nicht alle Unternehmen Web 2.0-Technologien ein? Laut der Studie gibt es drei Hauptgründe, warum Unternehmen nicht auf die neuen Möglichkeiten setzen:
Für alle, die es nicht auf die next 08 nach Hamburg geschafft haben: alle Videos der next 08 sind seit gestern online und können auch heruntergeladen werden unter:
http://www.next-conference.com/next08/program.html
via fischmarkt